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|  | | | Starthilfe
| Energiespender: wie man richtig Starthilfe gibt
Starthilfe geben und in Anspruch nehmen ist beileibe kein Hexenwerk. Allerdings gilt es, einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten: So müssen beide Batterien die gleiche Spannung (12 Volt) haben und sollten von etwa
gleicher Kapazität sein (siehe Aufdruck an der Batterie). Entladene Batterien nicht vom Bordnetz trennen und zwischen den Fahrzeugen keinen Karosseriekontakt herstellen. Wichtig: Eine entladene Batterie kann bereits bei minus 10 Grad einfrieren und darf NICHT fremdgestartet werden (Explosionsgefahr!). Der Motor des stromgebenden Fahrzeugs sollte laufen, eventuell sogar mit etwas höherer Drehzahl. Vorsicht an sich drehenden Teilen (Kühlventilator, etc.).
Dann die Starthilfekabel wie folgt anklemmen: 1. Die rote Klemme des Überbrückungskabels an den Pluspol (+) der entladenen Batterie anschließen. 2. Anderes Ende des roten Kabels am Pluspol der Strom spendenden Batterie anklemmen. 3. Jetzt die schwarze Kabelzange an den Minuspol (—) der stromgebenden Batterie anklemmen. 4. Anderes Ende des schwarzen Kabels an Motor- oder Karosseriemasse (meist stabile Metalllasche) und NICHT an den Minuspol der entladenen Batterie anklemmen, denn
explosive Gase könnten sich hier durch Funkenschlag entzünden. Motor starten, dabei erfolglosen Startvorgang spätestens nach 10 Sekunden abbrechen und etwa nach einer halben Minute erneut versuchen. Das Abklemmen der Kabel erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. |
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|  | TieferlegungFahrwerkstuningComputerachs- vermessungLeichtmetallfelgen
ReifengasBremsendienstRädereinlagerung |
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 | Continental Dunlup Fulda Michelin Pirelli Bridgestone Kleber Firestone |
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